Stereo-Fotografie mit zwei Kameraden

Stereo-Fotografie mit zwei Kameraden

°beschreibung °:

Prolog

Im Zuge der Entwicklung meiner fragwürdigen Knispkisenartistik geriet ich – natürlich über das in dieser Hinsicht lobenswerte Internetz – an die ominösen Stereo-Bilder.

Die gab es schon, noch bevor der Fotografie-Pionier, Maler und Erfinder Louis Dageurre mit einer Silberplatte und einer „Lochkamera“ (Camera Obscura) das erste Foto der Menschheit gemacht hatte. Ein anderer Herr mit ebensoviel Grips aber noch ohne die geringste Ahnung über die Fotografie hatte sich schon länger vorher Gedanken darüber gemacht, ob man eindimensionalen Abbildungen (Gemälde, Zeichnungen etc.) einen Eindruck von plastischer Tiefe verpassen kann. Mit den herkömmlichen Maltechniken war und ist das zwar ansatzweise möglich, aber das Objekt (z. B. eine Vase) sieht dann immer noch nicht so aus wie ein plastischer Körper, den man wie in der Realität vor sich stehen hat, und der auf dem Bild den Betrachter zum Anfassen nötigt. Was MICH persönlich ja ungemein fasziniert …

Die seit frühester Zeit vermutlich und augenscheinlich erst noch aus Langeweile und bei Scheißwetter vom Menschen in Höhlen handwerklich hergestellten Kunstwerke (Büsten, Statuen, Skulpturen) sind alle dreidimensional. Bilder, Stiche und Schnitzereien hingegen sind nur in einer Ebene „begreifbar“. Die vermeintlich wahrnehmbare „Tiefe“ wird deshalb mit mehr oder weniger kunsthandwerklichen Kniffen und Tricks bewerkstelligt, denen in Folge ihrer Verfeinerung insgesamt aber höchster Respekt zu zollen ist. Sie sind jedoch bedingt durch das verwendete Medium (Papier, Leinwand, Holzplatte) nur flächig zu betrachten, wirken also trotz der Tricks der Meister immer noch eindimensional. Das wiederum hat den Vorteil, dass flache Bilder platzsparend an die Wand zu  hängen sind und manche Bilder so gemalt wurden, als dass man den (gruseligen) Eindruck bekommt, DIE würden einen angucken. Mittlerweile hat sich der Begriff und die Inhaltsbedeutung der vermeintlichen Kunst dann doch schon deutlich gewandelt und man guckt auf Bilder und könnte meinen, dass ein dreijähriges Kind das mit seinen Fingerfarben wohl besser gemacht hätte. Kunst wird also nicht neu erfunden, sondern nur anders und dem Zeitgeist entsprechend interpretiert.

Stereo-Fotos sind auch nur eindimensionale Bilder. Und auch keine Kunst, um das mal klar zu stellen.

Ihre Nachteile sind:

um ihre zweite Dimension, also die natürliche Tiefe und damit die Plastizität wie bei „normaler“ Betrachtung mit dem menschlichen Auge wahrnehmen zu können, benötigt man halbwegs gesunde Augen, und bei Normalsterblichen würden die an der Wand nur albern aussehen (nicht die Augen, die Stereo-Bilder natürlich).

Warum mich Stereo-Bilder trotzdem magisch in den Bann gezogen haben, dürfte für Betrachter mit dem gleichen Faible selbsterklärend sein.

Für alle anderen, die sich aus welchen Gründen auch immer keinen „Zugang“ zur Stereoskopie schaffen können oder wollen, ist diese Art der fotografischen Präsentation der Wirklichkeit von aus meiner Sicht bedauernswert untergeordnetem Interesse.

Die Aufnahmetechnik

Stereo-Fotografien kann man mit zwei wesentlichen Techniken herstellen. Dabei wird grundsätzlich die Fähigkeit des menschlichen Auges und der Abstand der Augen untereinander berücksichtigt, dem Hirn zwei perspektivisch unterschiedliche Blickwinkel zu liefern, um daraus dann vom internen Grafikprozessor, der auf der Hauptplatine über dem Sprachzentrum liegt, das räumliche Sehen zu errechnen. Das geht natürlich in Echtzeit. Anders wäre auch schlecht, weil dann würde man morgens die Kaffetasse nicht sofort greifen können und man würde deshalb zu spät zur Arbeit kommen …

Der Wikipedia-Artikel Stereoskopie erklärt relativ ausführlich die wesentlichen Grundlagen. Weiterführende Informationen langjährig erfahrener Stereoskopen finden sich im Internetz unter dem gleichen Suchbegriff und – noch ertragreicher – mit Suche nach „Stereo-Fotografie“

Interessant zu lesen für den interessierten Anfänger (der Link öffnet eine PDF-Datei) : https://www.dlr.de/de/next/medien/publikationen/anleitungen/stereoskopie-fuer-zuhause/@@download/file

Hat man sich – wie ich – dann auch mal mit dem ausreichenden Interesse an der bedingt durch die technischen Anforderungen ziemlich komplizierten Materie (nix für Knipskistendompteure, die inflationär einfach nur draufhalten) ausführlich schlau gemacht, steht dieser Fotografietechnik nur die dafür notwendige und zumeist dann auch ziemliche teure Hardware im Weg.

Mit einer Kamera

Bei der Aufnahme von statischen, also unbewegten Motiven (Stillleben, Innenraumarchitektur, bedingt auch gelegentlich mal ’ne Landschaft) kann man erst mal mit nur einer Kamera die Technik der perspektivisch versetzten Aufnahme üben. Wer sein Knipskisten-Equickmänt im Griff hat wird schnell funktionierende Ergebnisse erzielen. Siehe auch unten (ohne angeberisch wirken zu wollen …).

Die ersten nett gemeinten Stereo-Fotografien hatte ich unter weitestgehender Berücksichtigung der damit einhergehenden Anforderungen am 2016-09-06 in der Westruper Heide mit den mir seinerzeit zur Verfügung gestandenen einfachsten Mitteln angefertigt und machten mir auch Lust auf mehr.

Aber es blieb nur bei einigen Fotos, und ich hatte die Erkenntnis gewonnen, dass mit meiner stark übungsbedürftigen Zwei-Bein-Wackel-Technik eben nur und ausschließlich statische Motive knipsbar sind. Was auf Dauer dann langweilig werden könnte, so dachte ich.

Ich war aber auch nicht bereit, die Angelegenheit weiter zu forcieren. Dafür fehlte es schlicht aber ergreifend am nötigen Kleingeld.

Etwas später konnte ich eine zweite gebrauchte K-7 erwerben, weil die erste u. a. durch tausende von Zeitraffer-Bildern arg malträtiert wurde und ich deshalb eine vorzeitige Reparatur befürchtet habe, die die zweite Gebrauchte kompensieren sollte. Warum soll man etwas Modernes kaufen, wenn das Altgebackene bestens funktioniert ?

Besser sogar noch als der moderne Schnickschnack, den niemand braucht, aber wo dann mal eben vom Hersteller aus unerfindlichen Gründen dann Alt- und Gutbewährtes einfach entfernt worden ist. Denn die K-7 ist und bleibt – neben der K-3 III – die am besten ausgestattete Kamera auf dem Markt. Wer mehr will, weil er’s braucht, muss auch mehr bezahlen. Nur leider hat die K-7 eben nicht einen modernen rauscharmen Sensor, der zudem einen deutlich höheren Dynamikumfang hat.

Mit zwei Kameras

Mit nunmehr zwei identischen Kameras kommt man in die Verlegenheit, auch zwei identische Objektive sein Eigen nennen zu müssen, um das angestrebte Ziel erstmal in dieser Hinsicht zu erreichen.

Ein glücklicher Zufall kam zur Hilfe und bescherte mir neulich erst ein Pentax 18-270 mm, das trotz der ansonsten erfreulichen pentaxüblichen Farbgebung und Kontrastdarstellung allerdings bei genauerer Betrachtung ein hoffnungsloses Matschobjektiv ist und hier keine weitere Erwähnung findet. Das konnte ich dann aber nach langem, geduldigem und politisch geschicktem Zureden in ein zweites Pentax 18-55 Kit Objektiv in weiß umtauschen. Die Farbe ist mir egal. Andere brauchen aber wohl sowas in passender Wagenlackierung.

Um die beiden Kameras jetzt auch axial möglichst präzise auszurichten bedarf es dann schon einiger Überlegungsanstrengungen. Einerseits möchte ich schon gerne das normale Blickfeld im Querformat erreichen. Denn auch das Querformat kann mit zwei Bildern zu einem Bild zusammengebastelt werden. Aber dafür sind die beiden Knipskistengehäuse dann doch etwas zu großvolumig. Besser wären zwei kleine Kompaktkameras von SONY oder so. Die machen auch recht nette Fotos, kosten aber immer noch mehrere hundert Taler, und sind allein deshalb keine Option. Also muss man erst mal nehmen, was da ist und das so umstricken, dass es auch funktioniert.

Dafür braucht es ein Stativ. Darauf eine Montierung, die die beiden Kameras hochkant gestellt hält und den ganzen Plunder auch möglichst einfach reversibel macht.

Doppelkameramontierung

Eine Wortneuschöpfung, glaube ich. Die Not macht auch in dieser Richtung erfinderisch.

Das erste einfache Experiment mit einer schlichten Schlitzschiene waren ernüchternd, weil der „Augenabstand“ mit mehr als 120 mm für Aufnahmen im mittleren Nahbereich doppelt so weit war, wie der erforderliche, und man daraus kein ansehnliches Stereobild draus zaubern kann. Für Landschaftsaufnahmen ohne nennenswerte Objekte im Nahbereich kann das funktionieren, dürfte dann aber auch eher langweilig sein, sofern man nicht gerade in den Alpen verweilt.

Die weiteren Experimente mit einfachen und auffallend zu kurzschenkligen Flacheisenwinkeln schlugen fehl, weil die eine Kamera tiefer hängt als die andere und ich da nicht mehr an die Speicherkartenklappe dran kam. Das gleiche Thema hatte ich auch mit den auf der horizontalen Schiene eng aneinander montierten Knipskisten.

Also mussten die beiden Gehäuse insgesamt höher gesetzt werden. Das sollte eine banale Lochblechplatte, die man üblicherweise als Balkenverbinder im Fachwerk- und Dachstuhlbau nutzt, bewerkstelligen. Nur blöd, dass die vorgebohrten Löcher nicht auf Anhieb gepasst haben, und ich aus dem residenzialischen Versuchslabor eine Schlosserei machen musste, um die erforderlichen Befestigungsöffnungen herzustellen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man nur handgeführte Werkzeuge und Maschinen dazu benutzen kann. Präzision geht anders, geht aber auch nicht schneller …

Das Ergebnis

ist ein optimierungsbedürftiges Provisorium, aber funktioniert so, wie ich es mir gedacht habe. Auch wenn der für stereoskopische Fotografien empfohlene durchschnittliche Augenabstand von 62 mm nicht eingehalten wird. Ich habe jetzt knapp 80 mm Abstand zwischen den Fokaleintrittspunkten, also den Zentren der Objektive.

Wichtig aber ist nur, dass die Objektive beide exakt in die gleiche Richtung „gucken“. Dann kann man auch mit Brennweite 55 mm ein Stereo-Bildpaar anfertigen, das die Software willig und effektiv in das gewünschten Resultat korrigiert.

Jetzt fehlt nur noch ein stabiler Aufbau, der nicht schwingt, und eine Y-Kabelpeitsche für einen Fernauslöser und zwei Kameras. Ist bestellt und unterwegs. Und dann kann man draußen damit rumhecheln …


°ort °

Im residenzialischen Versuchslabor, das aufgrund seiner wunderbar wandelbaren Eigenschaften jetzt mal eben temporär zur Ideenschmiede anaviert ist.


°meinung °

Basteln macht Spaß, regt aufgrund der damit einhergehenden Vorbereitungen und Recherchen für einen zielführenden Erfolg den mittlerweile fragwürdigen Verstand an, und ist eine schöne Abwechslung zum tristen Einerlei meines schwächelnden Tanzbereichs.

Auch wenn sich niemand sonst sich für meinen Scheiß interessiert – sei es aus mangelndem Interesse, angeschlagener Gesundheit oder einfach nur aus penetranter Igoranz oder allen drei oder auch mehr Gründen – isses mir lotti.

Die Betrachtung von Fotos, die eine plastische Tiefe haben, ist etwas, das man selbst erlebt haben muss, um es beurteilen zu können.

Mich zumindest hat das Thema immer wieder aufflammend weit mehr als 10 Jahre beschäftigt. Ich hab’s aber bis jetzt nie wirklich zuende gedacht. Was nun mit den ersten wirklich erfolgreichen Experimenten einen neuen Anfang nimmt.

Ich überlege gerade, ob ich für die Stereoskopie eine neue Seite anlege, was Sinn machen würde, wenn da nur DIE Bilder ihren Platz finden würden. Dann ist das für das Tagebuch nicht so irritierend.

°stereo.graphish.de° ist doch ein schöner Name – aber leider jetzt schon an MICH vergeben … 😆

Bis zur Füllung der Seite mit passendem und ANSEHNLICHEM Content wird aber wohl noch etwas Zeit ins Land gehen. Meine Experimente mit der Software sind noch nicht mit homogenen Ergebnissen gesegnet, die eine Zuschaustellung rechtfertigen würden.

°nachtrag °

2026-04-10

Die Doppelkameramontierung konnte ich mittlerweile stabilisieren und zeitgleich auch den „Augenabstand“ der Objektive von knapp 100 mm (der hoffnungslos zu weit für den normalen Nahbereich ab ca, 1,5 m war) mit ein paar beherzten Basteltricks auf den minimals möglichen Abstand von 82 mm reduzieren. Stereoskopische Kameras mit zwei eingebauten Objektiven haben – soweit ich das hinlänglich recherchieren konnte – einen Objektivabstand von 72 mm, die den duchschnittlichen Augenabstand um 10 mm übertreffen. Mein Konstrukt erweitert den für Aufnahmen im normalen Betrachtungsabstand von knapp 2 Metern zulässigen Abstand jetzt um 20 mm, lässt also Nahbereichsaufnahmen bzw. Objekte im Nahbereich erst ab einer Mindesteinstellgrenze von etwa 2,5 m oder besser noch 3 m bedingt zu. Die Software kann den Abstandsfehler jetzt auch zufriedenstellend kompensieren, ohne dass merkwürdige Artefakte oder Verkrümmungen oder Verschiebungen nicht mehr allzu auffällig erscheinen, macht das Gesamtbild aber schmaler. Ein Zuschnitt kann helfen, wird den natürlichen Sehwinkel im normalen Anischtsbereich aber nicht simulieren können.

Will ich also Ojekte in Nahbreich – wie bei Makros z. B. – stereoskopisch auf digitales Zelluloiti bannen, kann ich KEINE Parallaxenveschiebung der Kameras einrichten.

Dafür ist der Aufbau zu starr (aber stabil !)

Kein Wunder, bei den dicken Dingern.

Ich war immer noch nicht wirklich überzeugt von meinen Resultaten, habe überlegt und weiter recherchiert. Und bin dann heute auf die digital belichtende

Fujifilm Finepix Real 3D W3 10.0MP

gestoßen. Die galt mit Markteinführung in 2006 als absolutes Novum ihres Genres, war sündhaft teuer und deshalb nur was für reiche ambitionierte Amateure, und hat mit ihren damals verblüffenden Eigenschaften und Funktionen einige begeisterte Anhänger der Stereoskopie gefunden. Wohl nicht zuletzt wegen des Kinofilms „Avatar“, der nicht allein wegen der eigentlich banalen Handung und Kernaussage, sondern vielmehr durch die Tiefe der dargebotenen Szenen Millionen von Zuschauern zu begeistern vermochte. Das Stereoskopie-Thema ist bei einigen mittlerweile vom Tisch und die verkaufen jetzt ihren Plunder. Vielleicht auch deswegen, weil Apple mit irgend ’nem neuen Eifon sowas ähnliches darzubieten vermag.

Ein Angebot bei E-Bay für einen von mir vorgeschlagenen und vergleichsweise fairen Preis von knapp 100 Talern soll nun meinem hoffnungslosen Unterfangen eine neue Wende geben. Wobei feststeht, dass die Bildqualität der damals verbauten Sensoren mit dem heutigen Stand der Technik nicht mehr verglichen werden darf. Die Sensoren der K-7 Knipskisten spielen beim Rauschverhalten genau genommen fast schon wieder in der gleichen Liga mit, dafür haben die Kisten aber einen deutlich besseren Umfang an Bedienmöglichkeiten. Mit der Stereo-Fuji kann man vergleichsweise nur bedingt die Aufnahmeparameter beeinflussen, Ich denke deshalb, dass man die einfach mal machen lassen muss. Ausserdem soll die auch nur Fotos von ansonsten mit den beiden K-7 nicht abbildbaren Motiven liefern, Vor allem im normalen Nahbereich, bei Makrofotos (soll die auch können, weil man die Parallaxe der Objektive anpassen kann) und/oder während fußläufiger Expeditionen, bei denen man unbedacht an den sonst nur für Stereo-Fotografie interessant wirkenden Motiven vorbeihechelt.

So eine Kamera dürfte für die Machart der Stereoskopie ein deutlicher Zugewinn sein. Und schäft darüberhinaus auch den Sinn für Tiefe im Bild, weil der „3-D“ Effekt erst zur Geltung kommt, wenn man begriffen hat, wie Vordergrund und Hintergund gestaffelt werden müssen und dabei dann auch noch die passende Perspektive wählt.


°bilder °:

Die Montierung

2026-04-07 –
Residenzia – HolyHalla
– erste Labortests mit zwei jeweils technisch identischen Pentax K-7 und zwei ebenfalls identischen Pentax 18-50 mm Kit Objektiven. Im Nahbereich unterhalb von 2,5 m funktioniert das Stereo-Bild nur bedingt und kann auch nur im Hochkantformat angefertigt werden. Diese Lösung sollte also nur für den ganz speziellen Einzelfall zur Anwendung kommen. Schon allein deshalb, weil das Konstrukt nicht mal eben flott in die Jackentasche passt und mit Gewicht prahlt.

Die ersten brauchbaren Ergebnisse

Am 2026-04-06 habe ich es anlässlich einer „empfohlenen“ Expedition zum stillgelegten Pütt AV I-II in Marl mal wieder mit der „Wippe“ – also „aus der Hand“ – probiert.

Zum Betrachten ist ein möglichst nicht zu geringer Abstand zum Monitor zu wählen, Das erleichtert das nachfolgende Prozedre.

Die Augen werden (hilfsweise) auf die beiden weissen Punkte fixiert und dann versucht, die deckungsgleich übereinander zu „schielen. Das klappt natürlich bei Ungeübten nicht auf Anhieb. Aber wenn, dann decken sich auch die vermeintlich gleich aussehenden Fotos zu einer verblüffenden Tiefenansicht. Man muss nur etwas länger hingucken und die Sache auf sich wirken lassen. Und das geht, auch ohne gleich Augenkrebs oder Angst vor bleibender Fehlstellung zu bekommen …


°navigation zu weiteren inhalten°

… man könnte auch Navigationshilfe drauf sagen. Ab hier geht’s irgendwie weiter …


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